Die Praxis

Gabriele Furhan, Schmerztherapie, Bewegungstraining Motion,

Gabriele Furhan

1. Praxis für LNB Schmerztherapie und Bewegungstherapie in Bern und Zürich,

Schmerztherapiepraxis für Faszientherapie

LNB Logo Praxis

Mein Leistungsspektrum umfasst:

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Die Revolution des Schmerzverstehens

Die LNB Schmerztherapie ist nicht nur eine revolutionäre Therapie, sondern eine neue Methode der ursächlichen Schmerzbefreiung. Mit dieser Methode gehören Rückenschmerzen, Knieschmerzen und Nackenschmerzen, sowie viele als chronisch geltende Schmerzen, der Vergangenheit an!

Das wirklich Revolutionäre ist Roland Liebscher-Brachts Entdeckung, dass die meisten Schmerzen eindeutig identifizierbare Warnschmerzen sind, die nicht durch strukturelle Schädigungen verursacht, sondern vom Körper geschaltet werden, um vor weiteren Fehlbelastungen des Bewegungssystems zu schützen. Die meisten Schmerzen entstehen also durch krankhafte muskuläre Zustände, sprich durch “Fehlprogrammierungen der Muskeln”. Beseitigt man nun mit der Therapie diese Fehlbelastungen, dann verschwinden auch die Schmerzen – und zwar ursächlich, ohne Medikamente oder Operationen, auf vollkommen natürliche Weise und verblüffend schnell. Dies gelingt meist auch dann, wenn konkrete Schädigungen bereits vorliegen, die z.B. schulmedizinisch mittels bildgebender Verfahren diagnostiziert wurde.

Probieren auch Sie es aus, wie schon so viele Schmerzpatienten vor Ihnen!

Tel.: 031 351 0736 oder Mobil: 077 922 60 07

LNB Schmerztherapie:

  • Bern
  • Montag bis Freitag, ausser Mittwoch, nach Vereinbarung.

Amthausgasse 1, 3011 Bern

  • Zürich
  • Mittwoch ab 11 Uhr nach Vereinbarung

Selnaustrasse 33, 8001 Zürich, Ecke Gessnerallee/Sihlbrücke erreichbar mit Tram 2 und 9, sowie S-Bahn Bahnhof Selnau, gegenüber Athleticum.

LNB Motion Kurse:

Bern

  • Bärenplatz 2, im espace bien-être, vatter
  • Donnerstag 9.30-10.30 Uhr
  • Freitag 10.30-11.30 Uhr

Zürich

Selnaustrasse 33  Mittwoch 9.30-10.30 Uhr (Studio PowerQi)

LNB Schmerztherapie einfach erklärt

Endlich schmerzfrei mit LNB-Schmerztherapie:

Die (R)Evolution in Sachen Schmerztherapie - 

bekannt aus Stern TV 2009 und 2013:

Wussten Sie,

  • dass wir heutzutage nur noch 15% unseres Bewegungsrepertoires nutzen?
  • dass sich unser Körper nicht mehr so bewegt, wie es die Evolution für ihn vorgesehen hat?
  • dass daraus muskuläre Dysbalancen, Verschleißerscheinungen, Rücken- und Gelenkschmerzen, sowie Migräne hervorgehen können?

Dank der Kombination aus Osteopressur am myofascialen System des Körpers, eine Faszientherapie über Pressurpunkte, und spezieller Bewegungslehre kann diese Therapieform viele Schmerzen schnell und vor allem langfristig beseitigen. Egal, wie gross die muskulären Defizite bereits ausgeprägt sind. LNB Schmerztherapie sieht Schmerzen als Warnsignale an und hilft Ihnen, die Ursachen gezielt zu beseitigen und das muskuläre Gleichgewicht wieder herzustellen.

Ich  behandle Sie ohne Spritzen, Medikamente oder Operation.

Lernen Sie dabei auch, wie Sie zuhause jederzeit ohne technische Hilfsmittel durch Engpassdehnungen und Ansteuerungstraining ihre Beweglichkeit und damit Ihre Lebensqualität erhöhen können.

Schöpfen Sie Ihr gesamtes Bewegungspotential wieder (schmerz-)frei aus!

Erfahren Sie mehr über eine bessere Ernährung und Möglichkeiten zur Gewichtskontrolle

Lesen Sie weiter unter den einzelnen Schmerzzuständen.

LnB-Schmerzfrei, Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

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Aktuelle Artikel

Chronisch sauer?

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist die Grundlage für eine stabile Gesundheit. Das Wissen darüber nimmt zu. Es findet auch in der modernen Medizin immer mehr Anerkennung, da es zunehmend durch wissenschaftliche Arbeiten bestätigt wird. Leider gefährden unsere modernen Ernährungsgewohnheiten die Säure-Basen-Balance.

Bis zum Zeitalter des Ackerbaus ernährten sich die Menschen basenüberschüssig. Auch die häufig zitierte Steinzeiternährung war eher eine Zeit der „Sammler und Jäger“ anstatt eine Zeit der „Jäger und Sammler“. Es wurden große Mengen von pflanzlicher Nahrung wie Früchte, Blätter, Knollen, Wurzeln sowie Obst verzehrt, die große Mengen an Basen und nur geringe Mengen an säurehaltigen Eiweißen enthielten.  Man misst die Menge an Basen und Säuren in der Maßeinheit meq (Milliäquivalenten). Vor der Zeit des Ackerbaus gab es in der Ernährung etwa 80 meq Basenüberschuss. Heute liegt dieser Wert bei 50 -100 meq Säureüberschuss.

Weshalb ist ein ausgeglichener Säure-Basenhaushalt notwendig?  Das Verhältnis von Säuren zu Basen wird im Körper mit dem pH-Wert dargestellt. So muss der Blut-pH-Wert immer im leicht basischen Bereich zwischen pH 7,35 und 7,45 aufrecht erhalten werden. Nur dann können alle lebenswichtigen Aufgaben wie Sauerstoff- und Nährstofftransport optimal ablaufen.  Auch die Aktivität sämtlicher Enzyme, die als Katalysatoren für  alle Stoffwechselprozesse fungieren, ist abhängig von diesem Optimalwert. Gleiches gilt auch für alle Zellbestandteile, für das gesamte Bindegewebe, die faszialen Strukturen und den Zwischenzellbereich. Bereits geringe Abweichungen führen zu Störungen und zur Entstehung von Krankheiten.

Doch unser Körper ist klug. Droht der pH-Wert in schädliche Bereiche zu rutschen schalten sich unsere Puffersysteme ein. So können wir Säuren über die Lunge abatmen. Die Niere können ein Zuviel an Säuren über den Urin ausscheiden. Auch die Knochen tragen dazu bei. Müssen zu große Mengen Säure abgepuffert werden, geschieht das mit Hilfe von Calcium, das den Knochen entzogen wird.

Die beste und wirkungsvollste Entsäuerungsmaßnahme ist intensives Atmen durch körperliche Bewegung an der frischen Luft oder durch Atemübungen. Es reguliert den Säure-Basenhaushalt direkt, da 160.000 Kilometer Haargefäße die Säure aus allen Körperbereichen abtransportieren. Ernähren Sie sich darüber hinaus möglichst basenüberschüssig mit großen Anteilen an Gemüse, Salaten, Früchten sowie Kräutern. Alle tierischen Nahrungsmittel einschließlich Milch, Milchprodukte und Eier hingegen sind säurelastig und deswegen zu minimieren. Wichtig zu wissen: Milchprodukte, die oft als Kalziumquelle empfohlen werden, entnehmen wegen der übersäuernden Wirkung den Knochen mehr Kalzium als sie zuführen – die Kalziumbilanz ist also negativ.

Genaue Informationen welche Lebensmittel basen- oder säurelastig sind entnehmen Sie bitte der PRAL-Tabelle, die Sie hier finden.

 

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