Die Praxis

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Gabi PortraitWillkommen in der 1. Praxis für LNB Schmerztherapie und Bewegungstherapie in Bern und Zürich!

Mein Leistungsspektrum umfasst:

  • Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht
  • Bewegungslehre Motion nach Liebscher und Bracht
  • Faszientherapie Myofascial Release Therapie
  • SchmerzfreiWochen
  • Klassische Massagen
  • JuicePLUS+ ErnährungsBeratung, Gewichtskontrolle

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Die Revolution des Schmerzverstehens

Die LNB Schmerztherapie ist nicht nur eine revolutionäre Therapie, sondern eine neue Methode der ursächlichen Schmerzbefreiung.

Das wirklich Revolutionäre ist Roland Liebscher-Bracht’s Entdeckung, dass die meisten Schmerzen eindeutig identifizierbare Warnschmerzen sind, die nicht durch strukturelle Schädigungen verursacht, sondern vom Körper geschaltet werden, um vor weiteren Fehlbelastungen des Bewegungssystems zu schützen. Die meisten Schmerzen entstehen also durch krankhafte muskuläre Zustände, sprich durch “Fehlprogrammierungen der Muskeln”. Beseitigt man nun mit der Therapie diese Fehlbelastungen, dann verschwinden auch die Schmerzen – und zwar ursächlich, ohne Medikamente oder Operationen, auf vollkommen natürliche Weise und verblüffend schnell. Dies gelingt meist auch dann, wenn konkrete Schädigungen bereits vorliegen, die z.B. schulmedizinisch mittels bildgebender Verfahren diagnostiziert wurde.

Probieren auch Sie es aus, wie schon so viele Schmerzpatienten vor Ihnen! Tel.: 031 351 0736 oder Mobil: 077 922 60 07

Hier ONLINE Buchen

LNB Schmerztherapie:

  • Bern
  • Montag bis Freitag, ausser Mittwoch, nach Vereinbarung.

Amthausgasse 1, 3011 Bern

  • Zürich
  • Mittwoch ab 11 Uhr nach Vereinbarung

Selnaustrasse 33, 8001 Zürich, Ecke Gessnerallee/Sihlbrücke erreichbar mit Tram 2 und 9, sowie S-Bahn Bahnhof Selnau, gegenüber Athleticum. LNB Motion Kurse: Bern, Herrengasse 12, Montag 18-19 Uhr Bärenplatz 2, im espace bien-être, vatter

Donnerstag 9.30-10.30 Uhr und Freitag 10.30-11.30 Uhr

8001 Zürich Selnaustrasse 33, Mittwoch 9.30-10.30 Uhr (Studio PowerQi)

LNB Schmerztherapie einfach erklärt

Endlich schmerzfrei mit LNB-Schmerztherapie:

Die (R)Evolution in Sachen Schmerztherapie - 

bekannt aus Stern TV 2009 und 2013:

Wussten Sie,

  • dass wir heutzutage nur noch 15% unseres Bewegungsrepertoires nutzen?
  • dass sich unser Körper nicht mehr so bewegt, wie es die Evolution für ihn vorgesehen hat?
  • dass daraus muskuläre Dysbalancen, Verschleißerscheinungen, Rücken- und Gelenkschmerzen, sowie Migräne hervorgehen können?

Dank der Mischung aus Schmerzpunktpressur/Osteopressur und spezieller Bewegungslehre kann diese Therapieform viele Schmerzen schnell und vor allem langfristig beseitigen. Egal, wie gross die muskulären Defizite bereits ausgeprägt sind. LNB Schmerztherapie sieht Schmerzen als Warnsignale an und hilft Ihnen, die Ursachen gezielt zu beseitigen und das muskuläre Gleichgewicht wieder herzustellen.

Ich  behandle Sie ohne Spritzen, Medikamente oder Operation.

Lernen Sie dabei auch, wie Sie zuhause jederzeit ohne technische Hilfsmittel durch Engpassdehnungen und Ansteuerungstraining ihre Beweglichkeit und damit Ihre Lebensqualität erhöhen können.

Schöpfen Sie Ihr gesamtes Bewegungspotential wieder (schmerz-)frei aus!

 

Termine für meine SchmerzfreiWochen Wochenendkursen jetzt neu!

  • 4.-6. Juli 2014
  • 26.-28. September 2014

Jetzt Termin buchen
in Bern, Bärenplatz 2, Espace-bien-étre, vatter Weitere Information unter der Rubrik “SchmerzfreiWoche

Lesen Sie weiter unter den einzelnen Schmerzzuständen.

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Aktuelle Artikel

Probleme mit der Achillessehne

Ein Artikel aus der Apotheken-Umschau, der eindrücklich erklärt, wie es zu Problemen mit der Achillessehne kommt. Als Übung habe ich die LNB Übung eingefügt. Für mehr Information kann man zu mir in die Praxis kommen.

Artikel Achillessehne, Achillesferse

Die Welt des Sports lernte Victor S. (Name geändert) zunächst nur von ihrer schöns­ten Seite kennen. Unbekümmert und beschwingt genoss er die neu entdeckte Bewegung. „Damals bin ich jeden Tag gelaufen. Es war das pure Vergnügen“, erinnert sich der Grafikdesigner. Er trainierte so fleißig, dass er nach einem Jahr einen Marathon bewältigte. Doch schon bald nach dieser erstaunlichen Leis­tung bekam das makellose Bild erste Risse. Der Grund war ein Zwicken der Achillessehnen. „Ich habe mich aber nicht weiter ­darum gekümmert. Es war nicht sonderlich schlimm, und vor allem verschwanden die Schmerzen wieder, sobald ich ein bisschen lief.“ Victor S. trainierte weiter – ein Fehler, wie sich später zeigte.

Achillessehnen-Probleme werden häufig unterschätzt

Berichte wie diesen hört Professor Kars­ten Knobloch häufig. Der in Hannover niedergelassene Chirurg behandelt seit Jahren Sportler mit Achillessehnen-Problemen und hat auch ein Buch zu dem Thema geschrieben. „Es ist ganz typisch, dass die Beschwerden lange ignoriert oder unterschätzt werden. Die Betroffe­nen meinen, sie würden von selbst wieder ­verschwinden.“ Manche Sportler drosseln ihr Trainingspensum ein wenig, die meisten aber machen weiter wie immer. Sie nehmen das Warnsignal ihres Körpers nicht ernst.

 

Achillessehne
Übung: So stärken Sie die Achillessehne

 

Übung: So stärken Sie die Achillessehne

Warnsignal Schmerz

Alarmzeichen zu übersehen ist nie eine gute Idee – auch nicht, wenn es um die Achillessehnen geht. Schließlich zeugen die Schmerzen von Überlastung. „Vor allem ambitionierte Läufer sind gefährdet“, berichtet Knobloch. „Die Achillessehnen sind ihre Schwachstellen, an denen das häufige Training Spuren hinterlässt.“ Offenbar spielt auch der Untergrund eine Rolle, auf dem gelaufen wird. „Sehr weicher, sandiger Boden erhöht das Risiko um das Zehnfache“, fand der Chirurg bei einer Untersuchung heraus. Erstaunlich auch: Ob jemand auf Asphalt oder Waldboden läuft, ist egal – das Risiko bleibt das gleiche.

Auch Übergewicht kann die Achillessehnen belasten

Doch nicht nur Läufer und andere Sportler sehen sich mit Achillessehnen-Beschwerden konfrontiert. „Die Rolle des Körpergewichts wird gerne unterschätzt“, berichtet Karsten Knobloch. So überlas­ten auch Menschen, die zu viele Pfunde mit sich herumtragen, ihre Achillessehnen ständig. Auch orthopädische Fußfehlstellungen – beispielsweise ein Knickfuß – kommen als Ursache für Probleme mit den Bändern infrage. Sie können die Biomechanik so verändern, dass die Sehnen dauerhaft ungewöhnlich starken Zugkräften ausgesetzt sind, welche sie dann überfordern. Als weitere Risikofaktoren gelten ebensoRauchen und die Einnahme bestimmter Antibiotika (Chinolone).

Manchmal entwickelt sich das Problem nach einer einzigen, massiven Überlastung. „Im Freundschaftsspiel ­gegen Argentinien habe ich einen kräfti­­gen Schlag auf die Achillessehne ­bekommen“, berichtet der Fußball-Natio­­nalspieler Per Mertesacker. Trotz anhaltender Schmerzen spielte er die Saison weiter und hielt auch noch die Weltmeisterschaft 2006 durch. „Aber dann ging es nicht mehr, ich musste mich operieren lassen.“ Natürlich ereignen sich schicksalhafte Kollisionen mit argentinischen Fußballern im Alltag eher selten. Einmalige, starke Überlastungen kommen dennoch vor, beispielsweise wenn schwere Umzugskartons gestemmt werden.

Wie sich der Körper zu helfen versucht

Typischerweise schmerzt es nicht in der Nähe der Ferse, sondern etwas darüber – zwei bis sechs Zentimeter oberhalb des Ansatzes. Dort wehrt sich der Körper gegen die Überlastung: Er versucht dem schwächelnden Bindegewebe zu Hilfe zu kommen, es zu vermehren und so zu stärken. Die­­se „Hilfsak­tion“ lässt sich von außen gut erkennen, denn die Sehnen verdicken an den Stellen. „Es wachsen winzige Blutgefäße ein, um die Umbauvorgänge zu unterstützen“, erklärt Experte Knob­loch. Mit den Gefäßen schieben sich auch Nervenzellen vor – sie melden die Schmerzen.

Dieser an sich sinnvolle Umbau hat ­allerdings einen Haken: Das neue Gewebe ist von minderer Qualität. Die Sehnen sind zwar verdickt, aber nicht besser vor Überlastung geschützt als zuvor – und sie können reißen. Manchmal reicht dafür schon ein kleiner Sprint zum Bus oder das Heben ­­einer Getränkekis­te – eine banale All­tags­belas­tung. Nach einer solchen Verletzung wird die Sehne meist in einer Operation ­­genäht. Manchmal reicht auch eine Ruhigstellung mittels Schiene. Doch egal, welche Therapie gewählt wird: Die Heilung gestaltet sich langwierig, „denn die Sehnenzellen teilen sich ausgesprochen langsam“, erläutert Karsten Knob­loch. „Daher ist erst nach neun bis zwölf Monaten wieder eine volle Belastung möglich.“

Riss der Achillessehne: So beugen Sie vor

Ein Riss der Achillessehne lässt sich mit einer geeigneten Behandlung wirkungsvoll vermeiden – sofern diese recht­zeitig einsetzt. Knobloch: „Wer seine Sehnen kräftigt, kehrt die Entwicklung um.“ Ultraschalluntersuchun­gen zeigen: Bei regelmäßigem Training geht die Entzündung innerhalb weniger Wochen zurück, die kleinen Blut­gefäße verschwinden wieder, und die Verdickungen bilden sich zurück, weil kräftiges, schlankes Gewebe das dicke, minderwertige ersetzt.

Was ist also zu tun? Nicht mehr, als die einfache Übung (siehe unten) zu machen – allerdings regelmäßig. Spätes­tens nach zwölf Wochen gehen dann die Schmerzen deutlich zurück. Zur Linderung kann in der akuten Schmerzphase auch eine Therapie mit Kältepackungen beitragen (zehn Minuten kühlen, zehn Minuten Pause, dreimal wiederholen).

Victor S. unternahm nichts gegen seine Achillessehnen-Beschwerden. Das war letztlich der Grund dafür, warum er seinen Sport nicht mehr ausüben kann. Die Spuren seiner Leidenszeit sieht und spürt er noch heute: Beide Sehnen sind verdickt und schmerzen selbst bei kleineren Alltagsbelastungen. Von dem speziellen Krafttraining als Therapie erfuhr Victor S. erst kürzlich. „Natürlich werde ich das nun versuchen“, sagt er. Seine Leidenschaft ist nicht erloschen – er hofft auf einen sportlichen Neuanfang.

 Übung (nach LNB):

1. Ein Bein nach hinten stellen, den Fuss genau gerade ausrichten, und das vordere Bein beugen, bis die hintere Ferse beginnt abzuheben und Wadendehnung spürbar. Dort 20 sek. bleiben.

2. Hintere Fusssohle in den Boden pressen für 20 sek., dabei in der Dehnung bleiben.

3. Hintere Fusssohle versuchen anzuheben (was nicht geht), dabei die Dehnung halten.

4. Spannung lösen und mit vorderem Bein tiefer in die Beugung gehen, damit die Dehnung  im hinteren Bein erhöhen. (Übung LNB)

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